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20. September 2019

BESUCH DER WP! IN PÖMBSEN! Eine sehr gute Anregung für die Wallfahrtsstadt Werl!


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Am Karfreitag, den 30. März 2018, war auch die WP! bei der alljährlichen Kreuztracht in Pömbsen zu Gast. Besonders in Zeiten, wo Begriffe wie Tradition, Heimat und Identität durchaus wieder einen höheren Stellenwert bekommen, sollten  vielleicht auch die politischen Vertreter/innen einer Stadt, bzw. in diesem Fall sogar einer offiziellen „Wallfahrtsstadt-Werl“, durchaus einmal ihren Blick vermehrt auf christliche Traditionen, bzw. christliche Bräuche/Brauchtumspflege fokussieren?

Der Besuch der traditionsreichen Kreuztracht in Pömbsen war in jedem Fall ein sehr spannendes und hoch interessantes Erlebnis. Vielleicht könnte ja eine derartige Kreuztracht auch zukünftig in der „Wallfahrtsstadt Werl“ am Karfreitag öffentlich ausgerichtet werden? Durch eine solche „Kreuztracht“  wird das Geschehen der Passion Jesu tatsächlich in einer ganz besonders eindrucksvollen und sehr lebendigen Art und Weise allen interessierten Menschen nahe gebracht. Mehrere hundert Besucher der Kreuztracht im kleinen Pömbsen zeigen eindeutig, dass christliche Traditionen und christliches Brauchtum  nicht zum „alten Eisen“ gehören müssen!  Im Erzbistum Paderborn lebt dieses christliche Brauchtum aktuell nur noch in Pömbsen, Gehrden, Delbrück, Wiedenbrück und Menden – warum jedoch sollte dieses uralte christliche  Brauchtum  jedoch demnächst nicht auch in der Wallfahrtsstadt Werl einfach zur Osterzeit neu belebt werden können? Am Ende dieses Besuches in Pömbsen wurde von der WP! noch eine kleine Kerze entzündet, vielleicht auch, damit der überwiegend an sich selber gescheiterten  und leider nur wenig glaubwürdigen Werler „Mehrheitspolitik“, die z. Bsp. erst vor kurzer Zeit jegliche Form von großen Osterfeuern im Werler Stadtgebiet -per Ratsbeschluss- quasi unmöglich machte, vielleicht

 

 

doch irgendwann zumindest mal ein kleines Licht aufgeht!? Die WP!, die seiner Zeit übrigens auch den Ratsantrag für den Zusatznahmen „Wallfahrtsstadt“ stellte,  wird sich jedenfalls  für die Schaffung einer eigenen Werler Kreuztracht einsetzen. Wir hoffen hierbei auf die Unterstützung aller interessierten Werler Bürgerinnen und Bürger.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

IHRE WP!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2 Antworten “BESUCH DER WP! IN PÖMBSEN! Eine sehr gute Anregung für die Wallfahrtsstadt Werl!”

  1. Martin Westermann, Werl
    29. April 2018 am 19:37

    Den vorangegangenen Artikel der WP!, über deren Anregungen im Zusammenhang mit der Förderung der WALLFAHRT in WERL, möchte ich zum Anlass nehmen, um auf meinen aktuellen LESERBRIEF vom 25.04.2018 und meinen älteren LESERBRIEF vom 22.10.2015 hinzuweisen, die sich beide ebenfalls KRITISCH mit der MANGELNDEN UNTERSTÜTZUNG der STADT WERL FÜR DIE WALLFAHRT auseinandersetzen und beide AUFGRUND des MEINUNGSMONOPOLs des LEITERS der LOKALREDAKTION des SOESTER-ANZEIGERS leider nicht veröffentlicht worden sind:
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    Weiter habe ich meine EINWOHNERFAGEN zur RATSSITZUNG vom 22.10.2015 angehängt.
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    AKTUELLER LESERBRIEF vom 25.04.2018.
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    NEUER INTERNETAUFTRITT GEHT STRÄFLICH NICHT AUF BESONDERHEIT „WALLFAHRTSSTADT“ EIN.
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    Bereits vor 30 Monaten hatte ich in der Einwohnerfragestunde der Ratssitzung vom 22.10.2015 den Bürgermeister kritisch gefragt, ob der Internetauftritt der Stadt Werl unter http://www.werl.de nicht einer grundlegenden Verbesserung bedürfe. Insbesondere in Bezug auf eine gute Präsentation und Herausstellung von Elementen der Wallfahrt in Werl, der die Stadt Werl ja bekanntermaßen den herausgehobenen Zusatznamen „Wallfahrtsstadt“ Werl verdankt.
    ..
    Seinerzeit war eine Verbesserung innerhalb eines Dreivierteljahres, somit also bis zum Herbst 2016 angekündigt worden. Was der Berliner Flughafen im Großen ist, ist die Kleinstadt Werl im Kleinen mit seiner um mehr als 20 Monate – und damit mehr als 230 Prozent – längeren als zuvor veranschlagten Entwicklungszeit.
    Eine Zeit-überschreitung, die im schnelllebigen Internetzeitalter einer gefühlten Ewigkeit gleichkommt.
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    Mit Zeitungsbericht vom 20.04.2018 wurde der neue Internetauftritt mit großem Bahnhof von 8 Personen präsentiert.
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    Manchmal macht das Warten ja einen Sinn, wenn man denn mit einem deutlich verspätet einsetzbaren Produkt auch zufrieden sein kann. Hier muss leider im Fall der Präsentation und Herausstellung der Wallfahrt in Werl, die für Werl ein überregionales Alleinstellungsmerkmal darstellt, von einer klaren Fehlanzeige gesprochen werden.
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    Meines Erachtens hat die Kommission zur Neugestaltung des Werler Internetauftrittes völlig falsche Schwerpunkte gesetzt.
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    Das erste und vorrangige Ziel des Internetauftrittes von Werl muss unter Marketinggesichtspunkten gesehen werden (vgl. Soester-Anzeiger vom 17.03.2018).
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    Erstes Ziel muss es demnach sein, einen Internetbesucher, der Werl noch nicht kennt, mit dem ersten Eindruck auf der Startseite mit ansprechenden und aussagekräftigen sogenannten Eye-Catchern in den „Bann zu ziehen“, schnell Interesse zu wecken und ihn zum Verweilen, Stöbern und Lesen im Werler Internetauftritt zu animieren. Mit der Folge, einen solchen Internetbesucher auch einmal als tatsächlichen Besucher oder als Käufer in der Stadt, als neuen Einwohner oder als neuen Gewerbetreibenden in Werl begrüßen zu können.
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    Erst nachrangig und damit ggf. mit einem zusätzlich erforderlichen Mausklick in eine andere Ebene sind die Anliegen der eigenen Bürger zu befriedigen.
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    Als erstes Bild im Internetauftritt und damit als ersten Eye-Catcher hat die Internet-Kommission für mich völlig unverständlich die Werler „Stonhenge-Kunstwerk für Arme“ ausgewählt, das meines Erachtens keinem Fremden einen Anreiz liefern kann, Werl aufzusuchen. Zumal dieses Kunstwerk in Werl derart versteckt und nach meiner Kenntnis ohne jegliches Hinweisschild hinter dem ATU-Gelände im Gewerbegebiet liegt, dass es wohl von keinem Fremden gefunden werden kann.
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    Bemerkenswerter Weise wird im oben genannten Zeitungsbericht nicht das völlig belanglose Bild der Werler „Stonehenge“ gezeigt.
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    Der Blick auf die lediglich drei großformatigen Bilder, die nach und ach in einer Zeitschleife angeboten werden, wird absolut störend durch ein übergroßes und äußerst langweiliges Stadtsymbol und übergroßes Sucheingabefeld in der Mitte des Bildschirms überlagert.
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    Das ist geradezu so, als würde sich ein Autofahrer sein externes Navigationsgerät mittig auf die Frontscheibe auf der Fahrerseite anheften.
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    Auf dem zweiten Bild mit der eigentlich schönen Doppelturm Basilika ist der eine Turm durch den Baum und der andere durch das Suchfeld fast völlig verdeckt. Auch auf dem dritten Bild ist der Blick die Luftaufnahme durch die Überlagerungen völlig gestört.
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    Wer hat hier bloß seine Zustimmung für die Auswahl dieser drei Bilder gegeben?
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    Wo sind die Bilder des Werler Gnadenbildes von der Mutter Gottes in der Basilika und des reich verzierten Ziborienaltars mit dem Heiligen Kreuz von Werl aus dem 13. Jhd. in der Propsteikirche, wo ist die altehrwürdige Propsteikirche, wo ist die markante Krämer¬gasse, wo ist das schöne Werler Gradierwerk ?
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    Klickt der Anwender nun auf die Schaltfläche „Freizeit, Tourismus & Kultur“ bleibt der Bildschirm im großen oberen Teil unverändert. Um an die angeklickte weitere Information zu gelangen, muss der Anwender erst den Bildschirm scrollen, was eine völlig unzeitgemäße Anwendungsführung darstellt.
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    Klickt der Anwender im weiteren Verlauf dann im linken Auswahlfeld auf „Portrait“, bleibt wiederum der Bildschirm im großen oberen Teil unverändert und man muss erneut nach unten scrollen, um an die weitere Information zu gelangen.
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    Erstaunlicherweise wird das Portrait eingeleitet mit „Die einstige Sälzerstadt…“ und leider nicht – wie ich erwartet hätte – mit „Die jahrhunderte alte Wallfahrtsstadt und einstige Sälzerstadt…“.
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    Auch hier im Portrait findet sich kein Foto der wunderschönen Mutter Gottes, die in vielen anerkannten Textquellen als eine der bundesweit und auch international gesehen schönsten Marienstatuen gelobt wird, und auch kein Foto des historischen alten Kreuzaltars mit dem Heiligen Kreuz in der Propsteikirche.
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    Wer hat eigentlich das Bild von der Propsteikirche mit dieser unmöglichen Perspektive ausgewählt?
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    Es gibt so schöne Fotos, die die Propsteikirche in ihrer tollen baulichen Gestalt mit dem markanten Kirchturm mit Kugelform und mit leuchtenden Fahnen geschmückt und mit dem markanten steilen geschieferten Dach des Hauptschiffes zeigen. Hier wäre zudem eine Verlinkung auf den tollen Beitrag zur Propstei Werl unter Wikipedia sehr angebracht.
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    Wie bereits von 30 Monaten kritisiert, lassen sich auch diese Fotos, wie im Internet eigentlich Standard, wieder nicht größer aufzoomen.
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    Hier kann ich wirklich nur sagen: „STÜMPERHAFTER GEHT ES KAUM“.
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    Erste Hinweise auf eine erwartbare stümperhafte Umsetzung in Bezug auf die Thematik Wallfahrt zeichnete sich für mich bereits ab, als im Stadtmarketingkonzept (Zeitungsbericht vom 17.03.2018) als Stärken der Stadt Werl die Wallfahrt selber keine Erwähnung fand.
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    Da liegt noch eine Menge Arbeit vor der Internet-Kommission, um den Internetauftritt für Fremde wirklich interessant und einladend zu gestalten, so dass tatsächlich Anreize geschaffen werden, Werl einmal einen Besuch abzustatten.
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    Und wenn der Besucher dann mal in Werl ist, wird er von – wie ich meine – ebenfalls leider völlig gewöhnlichen, nichts sagenden und damit stümperhaften und zudem teuren neuen Begrüßungsschildern (vgl. Zeitungsbericht vom 17.03.2018) und von neuen, aber völlig gewöhnlichen und damit uninteressanten blauen Bannern (vgl. Zeitungsbericht vom 18.04.2018) begrüßt.
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    Hier würde den Werl-Besu-chern die Darstellung des Werler Gnadenbildes und des Heiligen Werler Kreuzes viel eher mal als etwas Besonderes ins Auge fallen und dauerhafter in Erinnerung bleiben.
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    MEIN ALTER LESERBRIEF VOM 22.10.2015:
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    WAS TUT SICH IN WERL IN BEZUG AUF „WALLFAHRTSSTADT“ ?
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    Mit großer Enttäuschung musste ich auf meine Einwohnerfragen in der Ratssitzung vom 22.10.2015 die Antwort des Bürgermeisters zur Kenntnis nehmen, dass auch nach dem Beschluss Ende 2014, Werl die offizielle Zusatzbezeichnung „Wallfahrtsstadt“ zu verleihen, im Entwurf des Haushaltsplans für 2016 keine gesonderten oder zumindest spürbar erhöhte Haushaltsmittel eingeplant worden sind, die direkt oder indirekt ganz gezielt zur Unterstützung der Werler Wallfahrt eingesetzt werden könnten.
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    Laut Entwurf bleibt es bei der bloß allgemeinen sogenannten Produktgruppe „0407 Förderung von Kirchengemeinden“ in Höhe von 6.920,- € – nur 250,- € mehr als im Vorjahr- und damit in annähernd gleicher Höhe wie auch schon vor der Zusatzbezeichnung „Wallfahrtsstadt“, die eben für alle Kirchengemeinden insgesamt zur Verfügung steht.
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    Weiter teilte der Bürgermeister auf meine Frage mit, dass keine Partei an ihn herangetreten sei, eine Haushaltsposition zur Unterstützung der Wallfahrt bzw. zur Finanzierung eines Marketing-Konzeptes neu im Entwurf des Haushaltsplanes aufzunehmen, oder einen bisherigen Haushaltsansatz zu erhöhen.
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    Dies hat mich äußerst überrascht und enttäuscht, weil ich mir hier die Frage stelle, wie das mit den bisherigen Forderungen der beiden großen Werler Parteien und Äußerungen aus der Stadtverwaltung vereinbar ist
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    So hatte die CDU laut Bericht vom 20.08.2015 ein Marketing-Konzept gefordert und mitgeteilt, dass das die GWS diese Aufgabe mit dem bisherige Personal und Budget nicht schultern könne.
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    Laut Bericht vom 12.06.2015 hatte die CDU-Mittelstandsvereinigung gefordert, das Werl sich als aufstrebende und attraktive Wallfahrtsstadt präsentieren solle. Hier wurde die Beteiligung Dritter und ggf. einer Marketing-Agentur angeregt und es wurde bereits erkannt, dass das Geld benötigt.
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    Laut Bericht vom 25.04.2015 hatte Herr Canisius noch vorgetragen, dass man für ein Marketing-Konzept auch punktuell auf die Unterstützung externer zugreifen müsse. (Anmerkung: Auch dies kostet Geld, dass eingeplant werden muss).
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    Zum gleichen Bericht wurde im Anzeiger-Kommentar ausgeführt „Neue Ortsschilder allein reichen nicht. Das war in der Debatte m den Namenszusatz „Wallfahrtsstadt“ oft zu hören. Am lautesten – aber nicht allein – vorgetragen von der SPD.“ Am 19.12.2014 wurde die Erklärung veröffentlicht, die Ratsherr Herr Lippold (SPD) im Rat vorgetragen hatte. Hier heißt es „Die SPD-Fraktion hat ein umfassendes Marketing-Konzept für effektive Darstellung unserer Stadt gefordert, in dem selbstverständlich auch die Wallfahrt den ihr zukommenden Stellenwert erhält“.
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    Soweit also das krasse Auseinanderfallen von Worten und Taten, zur Geradlinigkeit und zur Glaubwürdigkeit, die die Bürger nicht nur in der großen Politik, sondern auch in der Kommunalpolitik mit Enttäuschung und Verbitterung zur Kenntnis nehmen müssen.
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    Wäre es nicht ein schönes symbolisches Zeichen gewesen, wenn doch zumindest ein kleiner Betrag für eine direkte Unterstützung der Franziskaner und der Wallfahrt in den Haushaltsplan eingestellt würde ?
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    In der Einwohnerfragestunde hatte ich weiter darauf hingewiesen, dass der Internetauftritt der Stadt Werl unter http://www.werl.de einer deutlichen Verbesserung bedarf.
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    So ist zwar auf der Startseite die Werler Moschee, nicht aber das Hauptziel der Wallfahrer nach Werl, das Werler Gnadenbild selbst, abgebildet. Interesse kann schnell mit Bilder und Fotos geweckt werden. Die Bilder im Internetauftritt unter http://www.werl.de sind viel zu klein und die Darstellungen oft kaum zu erkennen (siehe Stadtportrait). Eine Funktion zum Aufzoomen der Bilder, die in zeitgemäßen System realisiert ist, ist unter http://www.werl.de leider nicht vorhanden.
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    Martin Westermann, Zur Beeke, Werl
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    MEINE EINWOHNERFRAGEN ZUR RATSSITZUNG AM 22.10.2015:
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    Bereits vor 10 Monaten am 17.12.2014 ist der Beschluss im Werler Stadtrat gefasst worden, dass die Stadt Werl die offizielle Zusatzbezeichnung „Wallfahrtsstadt“ führen soll.
    Bis auf den Austausch der Ortseingangsschilder, die geänderte Angabe in Briefköpfen, in amtlichen Schreiben und eMails und in der Kopfzeile des Internetauftritts der Wallfahrtstadt Werl ist nach meiner persönlichen Einschätzung leider noch nicht viel in diesem Zusammenhang passiert.
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    Ich sehe hier völlig ohne Zweifel, dass die äußerst dramatisch gewordene Flüchtlingskrise Teilbereiche der Stadtverwaltung sehr extrem und bis an die Grenze der Belastungsfähigkeit fordert.
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    Dennoch muss angemerkt werden, dass auch in den vielen Monaten vor der aktuellen Zuspitzung der Flüchtlingskrise im Hinblick auf Veränderungen / Neuerungen aufgrund der Zusatzbezeichnung „Wallfahrtstadt“ kaum etwas auf den Weg gebracht zu sein scheint.
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    Auch nachdem die CDU laut Berichterstattung im Soester-Anzeiger vom 20.08.2015 vor 2 Monaten die Erstellung eines Marketing-Konzeptes gefordert hat, ist nach meinem Kenntnisstand bisher Nichts weiter in dieser Richtung veröffentlicht worden.
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    Nein, das stimmt nicht so ganz.
    Eine Verschlechterung für Werler Gäste und Wallfahrtsbesucher ist eingeführt worden.
    Der große Parkplatz an der Stadthalle darf mit Parkscheibe nur noch für eine Höchstparkdauer von 2 Stunden genutzt werden.
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    Es ist wohl allgemein anerkannt, dass durch Bilder und Fotos am schnellsten und intuitiv Interesse für etwas geweckt werden kann.
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    Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob nicht die Startseite der Werler Homepage „Werl.de“ einer grundlegenden Verbesserung bedarf ?
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    Hierzu möchte ich kurz einige Punkte anmerken:
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    So ist die Startseite meines Erachtens deutlich mit zu viel Text überfrachtet.
    Nur knapp 12 % der ersten Bildschirmseite zeigen Bilder, die als sogenannte werbewirksame Eye-Catcher schnelles Interesse wecken könnten.
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    Zudem fehlt nach meiner Feststellung für sämtliche Einzelbilder, die im aktuellen Internetauftritt maximal lediglich die Größe eines Passbildes besitzen, die Möglichkeit, diese durch Anklicken aufzuzoomen.
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    Eine Funktion, die in zeitgemäßen System schon lange Standard ist.
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    Manche Bilder sind so klein, dass überhaupt nicht zu erkennen ist, was überhaupt abgebildet sein soll.
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    Zudem gibt es auf der Startseite zwar in der Hauptauswahlleiste sog. Menü-Reiter für den Punkt „Stadtportrait“ und den Punkt „Freitzeit und Kultur“.
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    Man gelangt von hier aus aber nicht direkt zu einer Rubrik „Wallfahrt“.
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    Ein Nutzer muss sich erst aufwändig durch mehrere Punkte hangeln, bis er unter „Stadtportrait“ erst im normalen laufenden Text versteckt eine Verlinkung zur Wallfahrt in Werl findet.
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    Bei einem professionell und gut strukturierten Aufbau des Werler Internetauftritts müssten hier Verbesserungen eigentlich schnell und ohne großen Zeitaufwand möglich sein.
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    FRAGE 1:
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    Herr Bürgermeister, ist Ihnen aus der Erinnerung bekannt, ob das Werler Gnadenbild, als das Hauptziel der Wallfahrer, die die Wallfahrtstadt Werl aufsuchen, auf der Startseite oder auf einer anderen Seite des Internet-Auftritts der Stadt Werl dargestellt wird ?
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    ZUSATZFRAGE:
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    Herr Bürgermeister, ist Ihnen aus der Erinnerung bekannt, in welcher Größe das Foto des Werler Gnadenbildes “ unter www. Werl.de“ auf einem für den normalen Bedarf eingesetzten Bildschirm abgebildet wird ?
    ..
    (4 x 4 cm , das sind weniger als 1,5 % einer Bildschirmseite)
    Vielleicht kann in diesem Zusammenhang einmal hinterfragt werden, warum auf der Startseite des Internetauftritts der Wallfahrstadt Werl zwar die Werler Mosche, nicht aber das Werler Gnadenbild abgebildet ist ?
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    ..
    FRAGE 2:
    ..
    Herr Bürgermeister, können Sie mir aus der Erinnerung sagen, welche Haushaltsmittel in welcher ungefähren Höhe nach der Beschlussfassung Ende 2014 über die Zusatzbezeichnung „Wallfahrtsstadt“ jetzt im aktuellen Entwurf des Haushaltsplans für 2016 neu eingestellt oder erhöht worden sind, die direkt oder indirekt Finanzmittel für die Unterstützung der Werler Wallfahrt vorsehen oder Finanzmittel für Projekte im Zusammenhang mit der Wallfahrt oder im Zusammenhang mit einem möglichen Marketing-Konzept in dieser Richtung ?
    ..
    Und können Sie mir in diesem Kontext aus Ihrer Erinnerung mitteilen, welche im Werler Stadtrat vertretenen Parteien wann mit dem Antrag an Sie herangetreten sind, für die vorgenannten Punkte Haushaltsmittel im Entwurf des Haushaltsplans mit einzuplanen ?
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    ..
    ZUSATZFRAGE:
    ..
    Sind Sie bereit, im Jahr 2016 einen öffentlichen Ideenwettbewerb mit einer Preisauslobung auszuschreiben, um vielleicht gute und neue Ideen in Erfahrung zu bringen, die das Interesse an der Wallfahrtsstadt Werl und für einen ersten Besuch und anschließende Folgebesuche in der Wallfahrtstadt wecken und fördern könnten und Ideen, die zu einer Attraktivitätssteigerung von Werl beitragen könnten ?
    ..
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    Sehr geehrter Herr Bürgermeister, ich bedanke mich für die Beantwortung meiner Fragen und bei den Damen und Herren des Werler Stadtrates für Ihre Aufmerksamkeit.
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    Martin Westermann, Zur Beeke, Werl

  2. Marc Fischer
    17. Mai 2018 am 12:53

    Hallo liebe WP!

    Im Grunde ist es so, dass wir mehr als Glaube und Tradition benötigen um Werl wieder zu sanieren!

    In diesem Sinne .. gute Nacht!

    Marc Fischer

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