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23. Mai 2019

Termin der Sonderratssitzung wegen Attacke auf Werler Gemeindepriester.


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Die Sonderratssitzung, bezüglich der Attacke auf einen katholischen Gemeindepriester im Lidl, findet
am Donnerstag, den 16.11.2017 um 17:00 Uhr statt.  Alle interessierten Werler Bürgerinnen und
Bürger sind zu dieser öffentlichen Sondersitzung im Ratssaal des Werler Rathauses herzlich eingeladen.
In der Bürgerfragestunde, zu Beginn der Sitzung, können von Werler Einwohnern auch Fragen an den  Bürgermeister
gestellt werden.
Die genauen Themen entnehmen Sie bitte dem Antrag der WP!-Ratsfraktion.
Mit freundlichen Grüßen
DIE WP!-Ratsfraktion

 

Katholischer Gemeindepriester wird in Werler Supermarkt bedrängt und als „Schwein“ und „Ungläubiger“ diffamiert! WP! stellt darum entsprechenden Antrag für eine unverzügliche Sonderratssitzung

Eine Antwort “Termin der Sonderratssitzung wegen Attacke auf Werler Gemeindepriester.”

  1. Martin Westermann, Werl
    14. November 2017 am 23:41

    Geschehen im Supermarkt: POLIZEI HAT ANGEBLICH KEINEN ANRUF ERHALTEN.
    ..
    Nachfolgend mein Leserbrief, dessen Veröffentlichung vom Leiter der Lokalredaktion Werl des SOESTER-ANZEIGERS, der sich hier nicht zum ersten Mal als MEINUNGS-MONOPOLIST zeigt und der hier meines Erachtens klar gegen ALLGEMEIN ANERKANNTE JOURNALISTISCHE GRUNDSÄZTE UND GEGEN DEN PRESSEKODEX VERSTÖßT, abgelehnt worden ist.
    ..
    ..
    Wer in Google die Suchworte „Werl Priester Ungläubiger Schwein“ eingibt, wird anhand der Trefferliste feststellen, dass die Aussage des Werler Propstes zutreffend ist, dass das „üble Geschehen“ im Werler Supermarkt tatsächlich ÜBERREGIONALE AUFMERKSAMKEIT erlangt hat.
    Sogar unter dem Internetauftritt „kath.net“ mit bundesweiter Bedeutung wurde darüber berichtet.
    ..
    In Google wird als zweiter Treffer die Fundstelle von „RUNDBLICK-UNNA.DE“ angeboten.
    Wer diesen Beitrag vom 28.10.217 bis zu Ende liest, wird dort eine Weiterverlinkung zu einem Update-Beitrag bereits vom 02.11.2017 entdecken.
    ..
    Hier wird dem erstaunten Leser, so wie mir auch, mitgeteilt, dass den Redaktionen von Rundblick-Unna und des Hellwegradios nach einer Kontaktaufnahme mit der Kreispolizeibehörde in Soest auf eingehende interne Überprüfung hin mitgeteilt worden ist, dass bei alle in Frage kommenden Telefonnummern (selbst bei der Nummer der Feuerwehr 112) der besagte Hilfeanruf des betroffenen Priesters im Supermarkt zur fraglichen Zeit nicht eingegangen sein soll.
    Gleichzeitig beklagt sich der Polizeisprecher heftig, dass keine anderen Medien hierzu mit der Polizei Kontakt aufgenommen hätten.
    ..
    Auf diesen WIDERSPRUCH angesprochen, habe der Propst Rundblick-Unna mitgeteilt, der betroffene Priester habe die Werler Festnetznummer der Polizei 91000 angerufen.
    ..
    Aus der Tatsache, dass nun zwei sich WIDERSPRECHENDE AUSSAGEN im Raume stehen, kann nur der Schluss gezogen werden, dass eine Aussage wohl NICHT GANZ DER WAHRHEIT ENTSPRECHEN kann.
    ..
    Wer von uns Lesern – in die Lage der Betroffenen versetzt – würde jetzt nicht versuchen, den Vorwurf einer MÖGLICHEN FALSCHAUSSAGE für seine eigene Person entschieden aus der Welt zu räumen?
    ..
    Die EINZELVERBINDUNGSNACHWEISE, die ausgehende Anrufe vom Priester-Handy und die eingehenden Anrufe bei der Polizei festhalten, zur Prüfung bei einer neutralen Person vorzulegen, wäre doch ein geeigneter Weg dazu.
    ..
    Dass dieser Widerspruch in den Aussagen, der bereits am 02.11.2017 durch den Rundblick-Unna thematisiert worden ist, vom Soester-Anzeiger weder mit der Berichterstattung am 07.11.2017 „Propst erklärt den Vorfall als erledigt“, noch im Zusammenhang mit der Veröffentlichung des offenen Briefes der Eheleute Such am 11.11.2017 „Islamistischen Umtrieben Grenzen aufzeigen“ aufgegriffen wurde und den Werler Lesern nicht mitgeteilt wurde, WIRFT EIN ÄUßERST SCHLECHTES LICHT AUF DIE WERLER LOKALREDAKTION und ist für mich ein deutliches Zeichen dafür, dass die Lokalredaktion Werl ihrer EIGENEN JOURNALISTISCHEN VERPFLICHTUNG, die Leser über bedeutende Ereignisse objektiv in Kenntnis zu setzen, und auch dem ALLGEMEIN ANERKANNTEN PRESSEKODEX NICHT GERECHT GEWORDEN ist.
    ..
    Völlig unbestritten ist meines Erachtens die berechtigte Forderung der Eheleute Such, dass ISLAMISTISCHEN UMTRIEBEN von Anfang an, auch im ländlichen Werl, ENTSCHIEDEN ENTGEGEN ZU WIRKEN IST.
    ..
    Wer den offenen Brief der Eheleute Such in Gänze liest (vgl. Internetauftritt der Werler Protestwähler), wird feststellen, dass die Eheleute sich in keiner Weise gegen die freie Religionsausübung – gleich welcher Religion – ausgesprochen haben, sondern vielmehr für die gegenseitige Toleranz der Religionen.
    ..
    Bemerkenswert ist vor diesem Hintergrund, dass der Soester-Anzeiger im Gegensatz zum Rundblick-Unna bisher mit keinem Wort berichtet hat, dass auch der stellvertretende Vorsitzende der Türkisch Islamischen Gemeinde zu Werl e.V. sein Bedauern und seine Solidarität zum besagten Vorfall bekundet hat.
    ..
    Eine Mitteilung, die von viel entscheidenderer Bedeutung ist, als etwa die Mitteilung im Pfarrbrief der Werler Propsteigemeinde vom 05.11.2017, dass auch der Werler Bürgermeister seine Solidarität bekundet hat.
    ..
    Dass nicht auch das Bedauern der Islamischen Werler Gemeinde in diesem Pfarrbrief aufgegriffen worden ist, war laut Mitteilung von Rundblick Unna der frühen Drucklegung des Pfarrbriefes geschuldet.
    ..
    Leider hat es der Verfasser des jetzt aktuellen Pfarrbriefes vom 12.11.2017 versäumt, dieses wichtige Faktum kurz nachträglich zu erwähnen.
    Dies wäre meines Erachtens zur Förderung des oben erwähnten positiven Miteinanders der Religionen wichtig gewesen.
    Und das unabhängig davon, dass man den ganzen Vorgang für sich selbst jetzt als erledigt betrachten möchte.
    ..
    So muss der Verfasser des Pfarrbriefes vom 22.10.2017 bei verständiger Würdigung leider umso mehr den möglichen Eindruck gegen sich gelten lassen, dass er mit der relativ ausführlichen Schilderung des üblen Geschehens im Supermarkt und durch die exponierte Platzierung der Darstellung auf der ersten Seite an erster Position im Pfarrbrief die Bewertung der Leser wohl ganz bewusst in eine ganz bestimmte Richtung lenken wollte.
    ..
    Martin Westermann, Werl

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