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17. Oktober 2019

WP!-Kommentar zum unsachlichen Zeitungskommentar „ABSTRUSER VORSCHLAG“, vom Werler Anzeiger-Redakteur Matthias Dietz, bezüglich einer geplanten WP!-Ratsinitiative für eine kommunale Obergrenze für Asylsuchende, nach Vorbild der Stadt Attendorn!


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WP!- Kommentar zum unsachlichen Zeitungskommentar „ABSTRUSER VORSCHLAG“, vom Werler Anzeiger-Redakteur Matthias Dietz, bezüglich einer geplanten WP!-Ratsinitiative für eine kommunale Obergrenze für Asylsuchende, nach Vorbild der Stadt Attendorn!

 

 

 

 

Matthias Dietz, Redakteur Soester Anzeiger – Lokalteil Werl

Mit teilweise populistischen, unsachlichen Beschimpfungen, wie etwa „politische Rattenfänger“, der Überschrift: „ABSTRUSER VORSCHLAG“, andauernden „Informations-Auslassungen“ im Hauptbericht, wie etwa, dass es vom Rat der Stadt Attendorn bereits einen der WP!-Initiative entsprechenden, offiziellen Ratsbeschluss gibt (worauf die WP! in ihrer Pressemitteilung übrigens  hinweist) oder, dass die WP! in dieser Ratsinitiative sehr deutlich darauf hinweist, dass besonders der Werler Arbeitsmarkt z. Bsp.  keine nachaltige Integrationsperspektive für mehrere, hundert alleinstehende Männer hergibt …., mit all diesen fragwürdigen „Methoden“ wird hier offenbar versucht, die sachliche, richtige und ausführlich begründete Politik der WP! journalistisch schlecht zu machen? Eine derartig unsachliche Darstellung, einer wichtigen und zugleich qualifizierten Ratsinitiative, ist jedoch nicht nur vollkommen inakzeptabel, sondern kann durchaus wohl schon als „entlarvend“ für einen kompletten Objektivitätsverlust  betrachtet werden?

Das Herr Matthias Dietz auch den WP! – Antrag zur Abschaffung der hohen Werler Osterfeuergebühren (in einer offiziellen Wallfahrtsstadt, bei deren Nachbarkommunen Welver, Soest, Wickede, Ense z. Bsp.  derartige Gebühren völlig unbekannt sind !), in seinem sogenannten KOMMENTAR  als, Zitat: „Liste der
Überflüssigen WP! – Anträge“ verunglimpft, dürfte da wohl nur noch das I-Tüpfelchen dieser Dietz`schen „Kommentarverirrungen“ gewesen sein?

Sehr bedauerlich ist hierbei, dass besonders auch den vielen, asylsuchenden Menschen in Werl mit einem derartigen, schon teilweise an politischen Verleumdung grenzenden Kommentar nicht geholfen ist, es geht eben nicht nur um die reine Massen-Unterbringung von Flüchtlingen, sondern auch um die Schaffung einer realistischen Integrations -, Arbeits- und Lebensperspektive für alle Migranten, die jedoch wohl nur solange überhaupt gegeben sein kann, wie nicht die Grenzen des Machbaren überschritten werden. Außerdem sollte sich vielleicht ein Zeitungsredakteur einmal fragen, aus welchen Beweggründen die überwältigende Anzahl der EU-Mitgliedsstaaten einer unbegrenzten Aufnahme von Flüchtlingen äußerst kritisch gegenüberstehen, oder sie komplett ablehnen!?

Aber jedem “ oberschlauen“ Zeitungsredakteur steht es natürlich vollkommen  frei, sich immer mehr und immer schneller in sein persönliches „Glaubwürdigkeitsabseits“ zu katapultieren bzw. zu „kommentieren“ ….  In diesem Sinne: Machen sie was sie wollen Herr Dietz, wir jedenfalls freuen uns, wenn immer mehr Werler Bürgerinnen und Bürger am Ende trotzdem die Wahrheit und das Ausmaß der vielen, obwaltenden  Probleme mit offenen Augen sehen und trotz grenzwertiger „Meinungsmache“ bereit sind, heikle und gesellschaftspolitisch relevante Themen offen, sachlich und kontrovers zu diskutieren und nach neuen Lösungsansätzen zu suchen! Hier sollte vielleicht auch ein Herr Dietz einmal in sich gehen und sich selber fragen, was so eine Berichterstattung/Kommentierung eigentlich überhaupt mit seriöser Pressearbeit  zu tun hat?

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihre WP e.V

8 Antworten “WP!-Kommentar zum unsachlichen Zeitungskommentar „ABSTRUSER VORSCHLAG“, vom Werler Anzeiger-Redakteur Matthias Dietz, bezüglich einer geplanten WP!-Ratsinitiative für eine kommunale Obergrenze für Asylsuchende, nach Vorbild der Stadt Attendorn!”

  1. rare
    20. Februar 2016 am 16:49

    Die rhetorische Frage am Ende des Beitrages, was die Dietzsche Berichterstattung mit seriöser Pressearbeit zu tun hat, ist leicht zu beantworten: Nichts!
    Herr Dietz „begleitet“ seit Jahrzehnten die Werler Politik und dürfte der eigentliche Spiritus rector für eine erbärmliche Werler Politik sein! Er scheint offenbar von devoten Kommunalpolitikern getragen zu sein, deren Narzismus er nach Belieben bedient oder sie in die Pfanne haut. Teile der Werler Politik und der Verwaltung haben ein Problem, das man mit „Dietz“ beschreiben könnte.
    Um auf die eingangs gestellte Frage zurückzukommen, das Problem des Dietzschen Journalismus dürfte auf der einen Seite in Verfälschungen und auf der anderen Seite im Verschweigen von Themen liegen. Herr Dietz bestimmt, was die Werler wissen sollen! Hinzu kommt, dass er sich Themen zueigen macht und damit zwangsläufig seriöser Journalismus auf der Strecke bleibt. Zu recht werden die Klagen gegen Journalisten, die bevormunden und belügen immer lauter. Herr Dietz sollte sich davor hüten, Teil einer Medienlandschaft zu werden, die sich gefallen lassen muß, als „Lügenpresse“ diffamiert zu werden.

  2. Aufgewachter Werler Bürger!
    20. Februar 2016 am 17:28

    Ich finde diesen Gegenkommentar habt ihr eigentlich noch viel zu nett für diesen geistigen „Spritzstuhlgang-Kommentar“ formuliert! Dieser anscheinend völlig unreflektierte und selbstherrliche Möchtegernjournalist könnte sich ja mal zur Abwechslung mit den tatsächlichen und den kommenden Problemen einer anhaltenden, völlig chaotischen Massenzuwanderung, auseinandersetzen? Soll er doch mal der Werler Politik ernsthaft die Frage stellen, wo demnächst tausend oder zwei-tausend „Flüchtlinge“ wohnen oder gar arbeiten sollen, oder wie diese Massenmigration, die wahrscheinlich überwiegend in die Sozialsysteme stattfinden wird, langfristig überhaupt finanziert werden soll? Ist es nicht so, dass sogar die einstige Werler Vorzeigefirma Kettler, aktuell nur noch Dank Landesbürgschaften, weiterbesteht? Das wäre dann mal so etwas, wie echter Journalismus. Mit diesem Kommentar hat sich dieser Lohnschreiber jedenfalls selber ein nachhaltiges Armutszeugnis ausgestellt! Mir fallen jetzt leider wieder spontan die inzwischen geläufigen Worte von der „Lügenpresse“ und den „Mietmäulern“ ein… warum wohl?

  3. Inga Schlotmann
    20. Februar 2016 am 22:01

    Dietz beschäftige Dich endlich mal mit der Wahrheit, wie den tatsächlichen Chancen einer Integrations- und Wohnperspektive für diese armen Menschen und verschone uns mit Deinem „Obergrenze-Nichtmachtbarkeits-Geschreibsel“.

    Was will der Dietz bloß machen, wenn die vielen vielen zugewanderten umher irrenden Menschen irgendwann begreifen, daß es eine Perspektive für Wohnung und Arbeit nie gegeben hat, weil der realitätsferne aber selbstverliebte Hasstiraden-Schreiber die Ideen letzter Realpolitiker einfach relativiert.

    Dann muß der verwirrte Dietz flüchten und selber erkennen, daß sein eigenes Geschreibsel nur dummes Zeugs war, weil die Verteilungskämpfe um Arbeit und Essen nämlich als erstes dort gesucht werden, von wo aus sie propagiert wurden.

    Mit so einem Blender werden die ahnungslosen Werler Bürger offen in ihr eigenes Verderben ´rennen, wenn sie nicht endlich selber anfangen ihren eigenen Verstand zu benutzen. Ich habe jedenfalls mein Abo beim Soester Anzeiger heute gekündigt.

    • Udo Neuhaus
      22. Februar 2016 am 09:35

      @ Inga Schlotmann

      Wie Du hast dieses neoliberale Verdummungsblatt auch noch abboniert? Oh, Inga, mach´ mich nicht fertig!

      Ich fass´ es nicht! Bestell´ Dir mal das COMPACT-Magazin. Ist zwar etwas teurer, aber dafür hat man dann auch einen echten Inhalt von Journalisten, die sich noch der Wahrheit verpflichtet fühlen, statt diesen verbildeten feigen Lakaien-Schreibern vom Soester Anzeiger.

      https://abo.compact-shop.de/

  4. "Ratte"
    21. Februar 2016 am 09:05

    Immer mehr Menschen in diesem Land haben inzwischen den begründeten Eindruck, dass gewisse Themen überhaupt nicht mehr kritisch diskutiert werden dürfen, selbst öffentliches „Zweifeln“ scheint inzwischen ja schon verboten zu sein? Solche Artikel bestätigen jedoch alle diese Mitbürger in ihrem Eindruck. Haben wir eigentlich in Deutschland keine echte Meinungsfreiheit mehr? „Rattenfänger“ wie bitte? Ich habe die WP (genau wie viele andere Werler) gewählt, entsprechend hierzu wäre ich als Wähler dann ja jetzt also quasi sowas wie eine gefangene „Ratte“… unglaublich, was sich hier einige Presseleute in diesem Land meinen erlauben zu dürfen…. SETZEN! SECHS MINUS HERR REDAKTEUR!

  5. Hubertus T.
    21. Februar 2016 am 17:13

    Und dann sein jämmerliches Kommentar-Geblähe vom angeblich „reichen Land“ – wirklich sehr bezeichnend! Alleine an dieser Stelle zeigt sich doch, dass da jemand wirklich nur die üblichen Phrasen abdreschen kann? Soll sich mal die wirtschaftliche Lage vieler Bürger, Familien, Rentner, Kinder und Jugendlicher alleine in Werl anschauen, oder meint er mit dem „reichen“ Land die oberen 10 Prozent, die sich inzwischen über 90% des Gesamtvermögens dieser Republik in die Tasche gesteckt haben? Oder soll sich mal die ökonomische Situation vieler Betriebe in der Landwirtschaft anschauen… oder die Realität vieler Angestellter, die jeden Morgen 50 Kilometer für eine mittelprächtig bezahlte Erwerbsstelle in Kauf nehmen… Wie kann jemand, der bei einer Lokalzeitung arbeitet, so weit weg von der Realität sein…. ?

  6. LÜGENPRESSE - NEIN DANKE!
    22. Februar 2016 am 20:52

    Soviel dämliches Zeug geht ja echt schon auf keine Dinosaurierhaut mehr! Weis dieser Herr Diez eigentlich was von den 360.000. Obdachlosen in diesem „reichen“ Land? Wo werden für diese 360.000 Mitbürger da eigentlich die fünf Sterne Hotels umgebaut? Oder hat der mal nachgeschaut, wie hoch Werl eigentlich verschuldet ist – ausgerechnet ein Zeitungsmensch in einer Voll-Pleite-Kommune mit 800ér Grundsteuer schwadroniert von einem „reichen“ Land…. geht`s noch lächerlicher????????????????????????????????????

  7. Joschua Peter
    19. Mai 2016 am 17:27

    Vielleicht hat man Herrn Dietz als „angenehmen“ pol. korrekten Schreiberling von „Oben“ eingeschleust? Auch im TV werden leitende Pöstchen bekanntermaßen nach Parteibuch vergeben.
    Schon vor der BT-Wahl 2013 wurde mit seier Redaktion Hetzjagd auf die AfD gemacht. Als ich dann die AfD den ganzen Abend konstant auf 4,9 % sah, dachte sogar der ZDF – kommentator an Wahlbetrug. Da die Grünen in RP bei der letzten Landtagswahl auf glatte 5 % kamen, glaube ich schon, das Wahlfälschungen möglich sind.

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