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15. November 2019

Flüchtlingspolitik Werl

ERSCHRECKEND! WERLER OSTERNACHT WIRD ÜBERSCHATTET VON MASSIVEM POLIZEI-GROSSEINSATZ IN WERLER INNENSTADT!

[yasr_visitor_votes size=“large“] Offenbar war die Gesamtsituation am späten Samstagabend, den 31.03.2018,  kurz vor dem Ausbruch massiver, gewalttätigster Auseinandersetzungen, alles mitten in der Werler Innenstadt. Nur Dank dem massiven Einsatz starker Polizeikräfte, samt Hubschrauber, Hunden, auswärtigen Einsatzkräften… etc. konnte eine Gewalteskalation zwischen verschiedenen Gruppen von  „Zuwanderern“ und Deutschen, quasi in letzter Sekunde, von der Polizei noch

Ja, ich bin gegen Flüchtlinge

[yasr_visitor_votes size=“large“]Ja, ich bin gegen Flüchtlinge Selbstverständlich bin ich gegen Flüchtlinge, denn ich finde es nicht schön, wenn Menschen flüchten müssen. Ich bin für die menschenwürdige Aufnahme der Flüchtlinge, aber ich bin dagegen, dass Menschen flüchten müssen. Deshalb bin ich auch gegen Flüchtlinge, denn ich lehne diese unfreiwillige Lebenssituation für Menschen ab. Es sind nicht

Offener Brief von Berit und Manfred Such zu den aktuellen Ratsanträgen der Werler Protestwähler und der Art und Weise der Berichterstattung/Kommentierung durch den Zeitungsredakteur, Matthias Dietz, vom Soester Anzeiger.

Offener Brief zu den aktuellen Ratsanträgen der Werler Protestwähler und der Art und Weise der Berichterstattung/Kommentierung durch den Zeitungsredakteur, Matthias Dietz, vom Soester Anzeiger.   Die Ratsanträge, die von den Werler Protestwählern (WP!) in der letzten Ratssitzung gestellt wurden, gehen absolut in die richtige Richtung. Es kann in der Praxis keine unbegrenzte Aufnahme von Flüchtlingen

WP!-Kommentar zum unsachlichen Zeitungskommentar „ABSTRUSER VORSCHLAG“, vom Werler Anzeiger-Redakteur Matthias Dietz, bezüglich einer geplanten WP!-Ratsinitiative für eine kommunale Obergrenze für Asylsuchende, nach Vorbild der Stadt Attendorn!

WP!- Kommentar zum unsachlichen Zeitungskommentar „ABSTRUSER VORSCHLAG“, vom Werler Anzeiger-Redakteur Matthias Dietz, bezüglich einer geplanten WP!-Ratsinitiative für eine kommunale Obergrenze für Asylsuchende, nach Vorbild der Stadt Attendorn!         Matthias Dietz, Redakteur Soester Anzeiger – Lokalteil Werl Mit teilweise populistischen, unsachlichen Beschimpfungen, wie etwa „politische Rattenfänger“, der Überschrift: „ABSTRUSER VORSCHLAG“, andauernden „Informations-Auslassungen“ im

Ratsinitiative zur Prüfung einer eigenen „Werler Obergrenze“

„Politikerbrief“ / Pressemitteilung der WP! – Ratsfraktion; bezüglich einer geplantem Ratsinitiative zur Prüfung einer eigenen „Werler Obergrenze“ für Asylbewerber/Kriegsflüchtlinge und der konzeptionellen Beratung/Entwicklung eines eigenständigen Werler Integrationsmodells mit Modellcharakter. Wer wirklich für die Integration und Aufnahme von Asylsuchenden/Flüchtlingen in unserer Gesellschaft ist, der muss auch bereit sein, die Grenzen des Machbaren offen und ehrlich zu

Radio-Interview: Thorsten Schulte, Chefredakteur des Silberjungen, bisweilen im Mainstream zu sehen, ist nach 26 Jahren wg. der Flüchtlingspolitik aus der CDU ausgetreten

Thorsten Schulte, Chefredakteur des Silberjungen, bisweilen im Mainstream zu sehen, ist nach 26 Jahren wg. der Flüchtlingspolitik aus der CDU ausgetreten, hat beste Kontakte in die hohe Politik und redet hier im Gespräch mit Metallwoche (ua. Frank Meyer von ntv) Klartext. Er analysiert fundiert, dass die Flüchtlingskrise mit hoher Wahrscheinlichkeit inszeniert und Merkel fremdgesteuert sein

Hat Kanzlerin Merkel mit ihrer unkontrollierten „Grenzöffnung“ in der vergangenen Woche das geltende, deutsche Grundgesetz – Artikel 16a, Abs. 2, massiv verletzt? Wo bleiben eigentlich die „humanitären Vorwürfe“ gegen das EU-Land GB, bei der Frage nach der Flüchtlingsaufnahme?

Immer wieder kommen nun die stereotypen Vorwürfe gegen osteuropäische Länder wie Polen, Ungarn, Slowakei, Tschechien, Lettland, Litauen, Rumänien, Bulgarien… – bei der Frage nach der Aufnahme von Flüchtlingen und Wirtschaftsmigranten! Warum aber sollten ausgerechnet arme Länder wie z. Bsp. Bulgarien, Rumänien nun auch noch zehntausende von Wirtschaftsmigranten zusätzlich aufnehmen und damit die Armut in ihren

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