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29. Januar 2020

Allgemein

WP!-Haushaltsrede zum Haushaltsplan 2019. Stadt zwischen Perspektivlosigkeit und drohendem Finanzkollaps!

Nicht zuletzt die weithin hallende „FOC-Klatsche“ zeigt wieder einmal nur zu deutlich, wie realitätsfern und leichtfertig die aktuelle Werler Mehrheitspolitik mit der bereits hochgradig angeschlagenen Zukunftsfähigkeit dieser Stadt, ja in diesem Fall sogar mit der Zukunftsfähigkeit der gesamten Region, umgeht/verfährt. Statt sich um die wirklich dringlichen und mannigfaltigen  Zukunftsprobleme  der Stadt zu kümmern, wurden wieder

Bürgermeister Grossmann „konfisziert“ Sitzungsunterlagen von WP!-Ratsmitglied!

Die Nerven liegen aktuell offenbar total blank im Werler Rathaus. Jetzt reicht schon ein absolut harmloser Wein-Smily mit dem Titel „FOC-Waterloo“, damit anschließend die persönlichen Beratungsvorlagen komplett vom Tisch verschwunden sind. Wenn bereits eine solche Lappalie zu einer derartigen Überreaktion führt, dann möchte man sich wohl besser nicht vorstellen, wie es aktuell um das politische

Was hat St. Martin eigentlich mit der „Tafel“ zu tun?

FRAGE: Was  hat  St. Martin  eigentlich  mit  einer  „Tafel“  zu tun? Es klingt im ersten Moment positiv, ja fast anrührend, wenn ein Werler Kindergarten mit seinen Kindern im Namen von St. Martin Nahrungsmittel für die  „Tafel“ sammelt. Als Anlass für diese barmherzige Aktion wird das gute Beispiel von St. Martin herangeführt, unter der Überschrift: „Teilen

Werler „FOC-Waterloo“. Riesen Glück für Werler Innenstadt – Bürgermeister, Verwaltungsspitze und Mehrheitspolitik scheitern endgültig auf ganzer Linie!

Leserbrief von Manfred und Beret Such „Aus für „Jahrhundertprojekt““   Recht hat der Vertreter der IHK, wenn er das Urteil zum FOC positiv sieht und meint, dass sich mit dem Aus neue Chancen für Werl und besonders für die Innenstadt böten.Es fragt sich nur, ob es dafür vielleicht nicht schon zu spät ist. Mit dem

Schwere Kritik an „Tafelwette“ des Werler CDU-Bürgermeisters

Nach einer  „Tafelwette“ des Werler Bürgermeisters Grossmann  hagelt es weiterhin harsche Kritik. Ist es angebracht, wenn ausgerechnet ein hoch dotierter CDU-Politiker/Wahlbeamter  (Laut Besoldungstabelle NRW  bekommt ein Bürgermeister einer Stadt mit 30-50.000 Einwohnern die  Besoldungsgruppe B5 oder in Zahlen 8767,10.- Euro/Monat + 319,- Euro/Monat Aufwandsentschädigung) öffentlichkeitswirksam den „die Armen speisenden Samariter“ mimt!? Ist es nicht in

„Strasse saniert, Werler Bürger und städtischer Haushalt immer weiter ruiniert!“ – Anwohner der Olakenweges sagen geschlossen NEIN! zum „Luxus-Millionenausbau“. Aktuell bereits rund 60 Unterschriften von Anliegern!

An den Bürgermeister/Rathaus der Stadt Werl An alle Mitglieder des Werler Bau- und Planungsausschusses An alle Mitglieder des Werler Stadtrates Hedwig-Dransfeld-Straße 23-23a 59457 Werl   Sehr geehrte Damen und Herren, mit diesem Schreiben/ Bürgerpetition möchten wir alle Verantwortlichen aus Werler Politik und Verwaltung freundlich auffordern, von einem äußerst kostspieligen Straßenausbau des Olakenweges abzusehen und  deutlich

ERSCHRECKEND! WERLER OSTERNACHT WIRD ÜBERSCHATTET VON MASSIVEM POLIZEI-GROSSEINSATZ IN WERLER INNENSTADT!

[yasr_visitor_votes size=“large“] Offenbar war die Gesamtsituation am späten Samstagabend, den 31.03.2018,  kurz vor dem Ausbruch massiver, gewalttätigster Auseinandersetzungen, alles mitten in der Werler Innenstadt. Nur Dank dem massiven Einsatz starker Polizeikräfte, samt Hubschrauber, Hunden, auswärtigen Einsatzkräften… etc. konnte eine Gewalteskalation zwischen verschiedenen Gruppen von  „Zuwanderern“ und Deutschen, quasi in letzter Sekunde, von der Polizei noch

BESUCH DER WP! IN PÖMBSEN! Eine sehr gute Anregung für die Wallfahrtsstadt Werl!

[yasr_visitor_votes size=“large“] Am Karfreitag, den 30. März 2018, war auch die WP! bei der alljährlichen Kreuztracht in Pömbsen zu Gast. Besonders in Zeiten, wo Begriffe wie Tradition, Heimat und Identität durchaus wieder einen höheren Stellenwert bekommen, sollten  vielleicht auch die politischen Vertreter/innen einer Stadt, bzw. in diesem Fall sogar einer offiziellen „Wallfahrtsstadt-Werl“, durchaus einmal ihren

UNBEDINGT LESEN! DER „800-JAHRE-LÜGENSTEIN“ AUF WERLER STEUERZAHLERKOSTEN !

[yasr_visitor_votes size=“large“]                                   Bereits der einstige Werler Oberstudiendirektor, Heimatforscher und ehrenamtliche Stadtarchivar Rudolf Preising  verwies in seiner Festansprache, zum  700 jährigen Stadtjubiläum der Stadt Werl 1972, auf den historischen „Meilenstein“, den die Verleihung des Rüthener Stadtrechtes durch den Herzog

„Koordinierungsstelle Förderung“ So wollen Werler SPD und CDU wieder 70.000 Euro/Jahr für eine neue Unsinnsstelle verknallen!

[yasr_visitor_votes size=“large“]     Betr.:Antrag auf unverzügliche Einberufung einer  Sonderratssitzung, bezüglich der Rücknahme des Ratsbeschlusses zur Schaffung der teuren Stelle eines eigenen Werler „Förderkoordinators“/ Koordinierungsstelle Förderung.  Begründung: Ganz besonders  in einer finanziell derart schwer angeschlagenen Kommune wie Werl dürfen die alten Fehler der „Förderitis“ nun nicht wieder neu belebt werden. Die (auch) haushaltspolitisch  gescheiterte Mehrheitspolitik

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