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15. November 2019

Allgemein

Werler „SPD-Klimaretter“ sorgen für lustige Ratsspäße !

Werl lacht! Sie wollten neulich schon den Klimanotstand im Rat ausrufen lassen, sitzen mit drei Mann im Aufsichtsrat der Werler Stadtwerke und haben offenbar nicht einmal mitbekommen, dass die Stadt Werl bereits seit 2011 !!!!  nur Ökostrom  bezieht!?  Gratulation für derart viel kommunalpolitische Kompetenz!

WERLER SPORTPARK – BILDER DES GRAUENS! Stadt Werl lässt gefährliche Brandruine jahrelang einfach vor sich hin-gammeln!

WERLER SPORTPARK – BILDER DES GRAUENS! Stadt Werl lässt gefährliche Brandruine  jahrelang einfach vor sich hin-gammeln! Seit über zwei Jahren ist die Stadt Werl nicht in der Lage, die Ruine der 2017 ausgebrannten und eingestürzten städtischen Zweifachturnhalle, zu beseitigen! Bei einer Ortsbesichtigung musste jetzt zudem festgestellt werden, dass die einsturz-gefährdete Brandruine  nicht einmal mehr ordentlich

WERLER WAHNSINN! Bald 12…16….20… Millionen für eine Grundschulsanierung? Droht Werl ein finanzielles Sanierungsfiasko?

Leider wurde der kritische Politikerbrief zur drohenden Kostenexplosion bei der Sanierung der Walburgisgrundschule nur in indirekter und stark gekürzter Form von der Werler Lokalpresse wiedergegeben. Schade, denn durch derartige Auslassungen erfährt die Werler Öffentlichkeit nun wieder nicht, welche unfassbaren Versäumnisse zu der jetzigen Sanierungssituation geführt haben. Das Versagen der Werler Verwaltung/Bürgermeister, aber auch der Werler

Ratsantrag zur Begehung eines historisch nachweisbaren 750-Jahre-Stadtjubiläums, im Jahre 2022. Fortsetzung der Jubiläumstradition von 1972.

W Ratsfraktion WP – Werler Protestwähler                                    Werl, 05.08.2019 Bürgermeister der Wallfahrtsstadt Werl Hedwig-Dransfeld-Straße 23-23a 59457 Werl Ratsantrag zur Begehung eines historisch nachweisbaren 750-Jahre-Stadtjubiläums, im Jahre 2022. Fortsetzung der Jubiläumstradition von 1972. .              Begründung: Trotz aller Bemühungen und Versuche ist das angebliche „800-Jahre-Jubiläum“ der Stadt Werl, bzw. eine Verleihung von Stadtrechten  für das Jahr „um 1218“, durch

WP!-Haushaltsrede zum Haushaltsplan 2019. Stadt zwischen Perspektivlosigkeit und drohendem Finanzkollaps!

Nicht zuletzt die weithin hallende „FOC-Klatsche“ zeigt wieder einmal nur zu deutlich, wie realitätsfern und leichtfertig die aktuelle Werler Mehrheitspolitik mit der bereits hochgradig angeschlagenen Zukunftsfähigkeit dieser Stadt, ja in diesem Fall sogar mit der Zukunftsfähigkeit der gesamten Region, umgeht/verfährt. Statt sich um die wirklich dringlichen und mannigfaltigen  Zukunftsprobleme  der Stadt zu kümmern, wurden wieder

Bürgermeister Grossmann „konfisziert“ Sitzungsunterlagen von WP!-Ratsmitglied!

Die Nerven liegen aktuell offenbar total blank im Werler Rathaus. Jetzt reicht schon ein absolut harmloser Wein-Smily mit dem Titel „FOC-Waterloo“, damit anschließend die persönlichen Beratungsvorlagen komplett vom Tisch verschwunden sind. Wenn bereits eine solche Lappalie zu einer derartigen Überreaktion führt, dann möchte man sich wohl besser nicht vorstellen, wie es aktuell um das politische

Was hat St. Martin eigentlich mit der „Tafel“ zu tun?

FRAGE: Was  hat  St. Martin  eigentlich  mit  einer  „Tafel“  zu tun? Es klingt im ersten Moment positiv, ja fast anrührend, wenn ein Werler Kindergarten mit seinen Kindern im Namen von St. Martin Nahrungsmittel für die  „Tafel“ sammelt. Als Anlass für diese barmherzige Aktion wird das gute Beispiel von St. Martin herangeführt, unter der Überschrift: „Teilen

Werler „FOC-Waterloo“. Riesen Glück für Werler Innenstadt – Bürgermeister, Verwaltungsspitze und Mehrheitspolitik scheitern endgültig auf ganzer Linie!

Leserbrief von Manfred und Beret Such „Aus für „Jahrhundertprojekt““   Recht hat der Vertreter der IHK, wenn er das Urteil zum FOC positiv sieht und meint, dass sich mit dem Aus neue Chancen für Werl und besonders für die Innenstadt böten.Es fragt sich nur, ob es dafür vielleicht nicht schon zu spät ist. Mit dem

Schwere Kritik an „Tafelwette“ des Werler CDU-Bürgermeisters

Nach einer  „Tafelwette“ des Werler Bürgermeisters Grossmann  hagelt es weiterhin harsche Kritik. Ist es angebracht, wenn ausgerechnet ein hoch dotierter CDU-Politiker/Wahlbeamter  (Laut Besoldungstabelle NRW  bekommt ein Bürgermeister einer Stadt mit 30-50.000 Einwohnern die  Besoldungsgruppe B5 oder in Zahlen 8767,10.- Euro/Monat + 319,- Euro/Monat Aufwandsentschädigung) öffentlichkeitswirksam den „die Armen speisenden Samariter“ mimt!? Ist es nicht in

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